Fahr’n, fahr’n, fahr’n

Ich fahre also vom heimischen Hameln ins schöne Glückstadt an der Elbe.
Der Vorteil bei so einer Radtour, man konzentriert sich genau auf eine Sache: fahren.
Ja, natürlich auch mal einen Kaffee trinken (vielleicht sogar ein winziges Stück Torte dazu 🙂 ), ich mache auch Fotos, aber der große Rahmen ist: fahren.

Am Anfang habe ich noch Raum für lustige Gedanken („Warum fahre ich so schnell, ist das Leistungsdruck? Oder doch eher der gute Radweg, das gute Wetter und der leichte Rückenwind?“), später bleibt nur noch die Freude am Fahren und Vorwärtskommen.

3 Tage, 300km, 3 Fähren (2x Weser, 1x Elbe), 3 Flüsse (Weser, Aller, Elbe) , 1 platten Reifen und 1 Frustrationstoleranz-Test  später lande ich in Glückstadt.
Außerdem ein bisschen tiefer in der Auszeit.

 

Veröffentlicht in Sabbatjahr.

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